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Guter Low-Budget-/Amateursplatter über einen geisteskranken Hausmeister, der ein Außenseiterdasein fristet und Leute killt. Neben spaßigen und solide getricksten Splatterszenen, die sich zum Finale hin in der Anzahl steigern, punktet das Filmchen mit dreckigem, schwarzen Humor, etwas nackter Haut und geschmacklosen Ekelszenen. Passenderweise hat Lloyd Kaufman einen Kurzauftritt als Obdachloser. Der Film hat aber auch eine ganz nette Geschichte um Freundschaft und Verrat zu erzählen, sodass die überraschend treffsicheren Jokes und spaßigen Splatterszenen in eine funktionale Dramaturgie eingefügt sind. Alles in allem ein kurzweiliger Spaß, der die Freiheiten des Amateurfilms nutzt, um über die Stränge zu schlagen und die beschränkten Mittel zur Tugend macht. 6-7 Punkte


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