Review

Pet Sematary (1989)
Pet Sematary II (1992)
von Mary Lambert


Fantastische Literatur geht - wenn sie wirklich gut ist - oftmals einen von zwei Wegen: Entweder ist das Fantastische ein (übernatürliches, wunderbares) Element, welches es erlaubt, das Tabuisierte in kaschierter Form dennoch zu behandeln. Das ist der Weg, den etwa Bram Stokers "Dracula" (1897) geht, in welchem der Vampirismus andeutungsweise immer wieder zum Bild animalischen Kopulierens und enthemmter Schwanzlutscherei gerät. Inmitten einer rigorosen Prüderie können alle Grenzüberschreitungen guten Gewissens unter dem Deckmäntelchen der Fantastik erfolgen. Oder das Fantastische ist ein Moment der Uneindeutigkeit zwischen dem Natürlichen (wenngleich Unheimlichen) und dem Übernatürlichen, was nicht bloß größere Kunstfertigkeit und Finesse verheißt, sondern es auch erlaubt, zwei einander widerstrebende Deutungen zu erstellen: eine Hauptfigur ist dann etwa wahnsinnig, sie halluziniert, sie begeht psychologisch auslegbare Fehlleistungen - oder wird eben doch nur Zeuge oder Opfer des Übernatürlichen. Im Fall solcher Uneindeutigkeit kann Tabuisiertes noch einmal wesentlich subtiler behandelt werden, ohne dass eine simple Existenz des Übernatürlichen nötig wäre. Diesen Weg gehen etwa Mérimées "La Vénus d'Ille" (1835) oder Henry James' "The Turn of the Screw" (1898).
Stephen King hingegen hat einen immensen Erfolg, obwohl (oder weil) er hauptsächlich einen dritten Weg beschreitet, in welchem das Übernatürliche eindeutig es selbst ist und bloß noch dazu dient, das Unheimliche zu übersteigern. Darin folgt er zum Teil seiner geschätzten Inspirationsquelle H. P. Lovecraft, schneidet aber doch auch immer wieder die zwei genannten Wege des Fantastischen an. Symptomatisch für dieses System King ist im Grunde sein Mammutroman "It" (1986), in welchem das Fantastische zwar expressis verbis zum Platzhalter aller diffusen Ängste der Heranwachsenden gerät, zugleich aber eben doch auch ein weibliches, vornehmlich in männlicher Clownsgestalt auftretendes Monstrum ist, das mit seinem Kontrahenten, einer riesigen Schildkröte, ringt. In "Shining" (1977), zweifelsohne ein moderner Klassiker der Geisterhaus-Thematik, ist die Hauptfigur zwar sehr deutlich besessen vom Alkohol und vom Auftrag, über das leerstehende Hotel zu herrschen, aber doch zugleich auch von ganz realen Geistern Verstorbener, welche noch die plattesten Gesten bemühen und etwa die Heckenfiguren vor dem Hotel beleben. Wesentlich zerfahrener ist da erst recht "Christine" (1983), der zwar kurzweilig und packend von Fetischismus und Objekt-Besessenheit handelt, dann aber auch mit einem monströsen, besitzergreifenden Auto daherkommt, welches zwar ein ganz normales Auto sein soll, zugleich aber offenbar die Bösartigkeit seines Vorbesitzers aufgenommen hat, der möglicherweise ein Wechselbalg gewesen ist und nach seinem Tod von dem Auto Besitz ergreift, welches seinerseits von seinem neuen Besitzer Besitz ergreift. "The Dark Half" (1989) weist ähnliche Unwuchten im Konzept auf. Man hat zwar Uneindeutigkeiten, aber nie wird das Übernatürliche infrage gestellt; das Übernatürliche dient dann zwar fast immer dazu, Tabuisiertes zu behandeln, welches aber in denselben Werken auch ohne jede Anwesenheit des Übernatürlichen ganz direkt thematisiert wird. ("Salem's Lot" (1975), Kings originelle "Dracula"-Variation, ist allerdings eher die geradezu asexuelle, blutleere Variante des Vampirstoffes - obgleich King ansonsten nie um vulgäre Unflätigkeiten verlegen ist.) Und auch psychologisch auslegbare Fehlleistungen der Figuren stehen mitunter im Raum, bis sich das Übernatürliche dann doch eindeutig offenbart und das Metaphorische, welches in jedem Werke Kings zunächst noch mitschwingt, mit lautem Getöse unter seiner flachen Übernatürlichkeit begräbt.

Unter Kings fantastischem Frühwerk ist "Pet Sematary" (1983) vielleicht eines der mit Abstand besseren Werke, weil [Achtung: Spoiler!] das Übernatürliche zwar bloß oberflächlich um seiner selbst (und der Unheimlichkeit) willen besteht, sich aber zumindest nicht aufgrund eines verunglückten Konzepts auf ziemlich verquirlte Weise an die Leitmotive des Romans hängt: die Verbindung ist vielmehr bemerkenswert einfach. Wie so oft bei King geht es in "Pet Sematary" um die Erfahrung des Alterns und die immer deutlicher sich abzeichnende Möglichkeit des Todes. Damit arbeitet King immer wieder, hier jedoch stehen der Tod, das Sterben, die Angst vor dem Tod und die Angst vor den Toten eindeutig im Mittelpunkt: Sie sind Dreh- & Angelpunkt der Handlung. Verbunden ist das Übernatürliche mit diesem Leitmotiv der Angst und der Trauer insofern, als hier die Möglichkeit der Wiederauferstehung gegeben ist: eine kathartische Entwicklung, garantiert doch diese Möglichkeit den beruhigenden Gedanken, dass da nach dem Tod noch etwas ist - während sie zugleich den Wunsch nach einem Fortbestehen im toten Körper ad absurdum führt. So gibt es zwar nach dem Tode wohl etwas, man hat sich aber dem natürlichen Lauf der Dinge zu fügen. Im Grunde ist "Pet Sematary" damit eine so simple wie profunde Annäherung an die Gespensterfurcht.
Bereits die Entwicklung des Leitmotivs scheint wahrlich gut gelungen: Sympathisch, eindringlich und empfindsam geschilderte Hauptfiguren erleben - und die Leserschaft mit ihnen - den Tod des jüngsten Kindes durch einen Unfall. Die Trauer, dieser verzweifelte Wunsch, das Schicksal wäre anders verlaufen, diese quälende Unfähigkeit, sich mit dem Lauf der Dinge abzufinden: alles dürfte einem grundlegend vertraut vorkommen. Dann ist da noch Rachel, die Gattin der Hauptfigur, des Arztes Dr. Louis Creed, die sich mit dem Gedanken des Todes nicht abfinden kann und die als Kind ein Trauma durchlitten hat: Ihre Eltern hatten sie mit der totkranken Schwester Zelda allein gelassen, welche nach langem Siechtum - und wie von Rachel ersehnt - in derselben Nacht krepiert ist. Schuldgefühle und die Angst vor dem Tod, dem Toten, der Toten plagen sie seitdem. Und auch Louis kennt als Arzt, dem auch einmal Patienten recht drastisch unter den Händen wegsterben, Schuldgefühle und die Last, Herr über Leben und Tod zu sein. Prall gefüllt ist das Buch mit den Folgen unzureichender Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit - und mit eindringlichen Schilderungen des Schmerzes und des Verlustes. Der Tod der Katze und der Tod der alten Nachbarin Mrs. Crandall dienen als bitterer Vorgeschmack auf das ultimative Unglück des sterbenden Kleinkindes. "Pet Sematary" ist in gewisser Weise ein quälendes, schmerzhaftes Buch.
Effektvoll und gut gelungen ist aber auch das Fantastische am Buch: Wie bei Lovecraft - etwa in "The Colour Out of Space" (1927) - hat man es hier mit einer bösartig-fremdartigen Präsenz zu tun. Nicht die wiederkehrende tote Katze, nicht der wiederkehrende tote Sohn sind hier ernstlich furchteinflößend, sondern die Macht, die zu diesen Wiederbelebungen imstande ist - und die (glücklicherweise nur selten) personifiziert und gemäß der Mythen der Mi'kmaq als Wendigo in Erscheinung tritt und eng verbunden ist mit menschlichen Abgründen, insbesondere mit dem Kannibalismus (welcher ein Einverleiben der Toten und damit eine Art Fortbestehen der Toten darstellt). Fast schon fungiert die böse Präsenz als eine Allegorie: Wer sich nicht mit dem natürlichen Lauf der Dinge abfinden kann und frevelt - sich etwa die Verstorbenen im kannibalischen Akt einverleibt -, wird Opfer des Wendigo, der hier für die Rückkehr bösartiger, mörderischer Leichname zuständig ist. Aber eine Vordergründigkeit der bösartigen Macht von beinahe lovecraftscher Qualität drängt sich dann doch immer wieder in den Vordergrund...
Und noch eine andere Art des Frevels wird im Roman verhandelt: "The soil of a man's heart is stonier", heißt es immer wieder im Roman. Während sich die Frau in ihrer Trauer und in ihren innersten Ängsten durchaus noch - wenngleich nach einigem Zögern - ihrem Mann anzuvertrauen weiß, übt sich dieser in Geheimniskrämerei. Diese (King zufolge scheinbar genuin männliche) Unfähigkeit, die Trauer zu teilen, ist ebenfalls Auslöser des Übels: Die Natürlichkeit des Todes nicht akzeptieren können, die Trauer des Verlustes nicht teilen, nicht verarbeiten zu können - beides ist schädlich.
Darauf, dass "Pet Sematary" ein Werk über das Frevelhafte, über die verkrampfte Rebellion gegen den Tod ist, machen latent religiöse Bezüge immer wieder aufmerksam: Am deutlichsten vielleicht über die Figurennamen, heißt doch der Kater der Familie Church(ill), wohingegen die Familie selbst den Namen Creed trägt.

Mary Lambert, die anstelle des eigentlich vorgesehenen George A. Romero den Stoff verfilmte, hat mit "Pet Sematary" zwar wahrlich keine schlechte King-Verfilmung abgeliefert, trivialisiert aber doch alle Anlagen des Romans erheblich.
Das beginnt schon beim Leitmotiv des Stoffes: Sieht man davon ab, das weder Dale Midkiff noch Denise Crosby (und erst recht nicht Elizabeth Ureneck in der Rolle der kindlichen Rachel) sonderlich glaubwürdige, talentierte Darsteller sind (und den ganz großen Ruhm nie erlangt haben), so scheitert "Pet Sematary" auch daran, dass sich der immerhin rund 100minütige Film das Leiden nie zu intensivieren traut: Hier gibt es z.B. keinen schönen Traum, in welchem der vom LKW erfasste Sohn doch noch lebt und ein erfolgreiches Leben führt, ehe das böse Erwachen folgt. Und Rachels Schwester Zelda wird hier vom spindeldürren Darsteller Andrew Hubatsek gespielt, der unter seiner Maske rein gar nichts gemein hat mit abgemargerten Totkranken und eher einer trivialen Horrorfilmgestalt gleicht: Bei Mary Lambert verkommt das elendige Siechtum zu weiten Teilen zum abgeschmackten Geisterbahn-Effekt; wieviel unangenehmer und nachhaltig verstörender fällt dagegen im Vergleich etwa Geraldine Chaplins langsames Sterben in Carlos Sauras "Cría cuervos" (1976) aus... In konventioneller Spielfilmlänge (die andererseits freilich noch etwas spärlicher hätte ausfallen können) und aufgrund bloß durchschnittlich talentierter Darsteller(innen) - von denen allenfalls Fred Gwynne ein wenig hervorsticht, obwohl auch er in Momenten des Grams übel chargiert - bleibt wenig von der Eindringlichkeit des Schmerzes und der Angst aus Kings Romanvorlage übrig.
Und ähnlich entgleitet unter Lamberts Händen auch das Fantastische: Zwar mutmaßt auch hier Jud Crandall, dass die Macht der Totenstätte den Tod des Kindes verschuldet haben könnte, dass er selbst mit seinen Geschichten über die alte Begräbnisstätte deren Wunsch nach Entfaltung erfüllt hat - das erscheint in der Filmversion aber eher als krause Theorie.[1] Denn anders als in der Vorlage ist z.B. der Jahrzehnte zuvor wiederbelebte, im Krieg gefallene Sohn eines früheren Einwohners nur noch ein idiotischer, barbarischer Tölpel und nicht mehr ein bösartiger Sonderling, der mehr über seine Mitmenschen weiß, als es ein gewöhnlicher Mensch eigentlich könnte. Und hier gibt es auch keine nebenbei eingestreute Info, dass der Unfallverursacher selber nicht weiß, weshalb er kurz vor dem Unglück beschleunigt hatte. Im Roman schwingt unterschwellig mit: er war dem Einfluss der Totenstätte und des Wendigo erlegen. Hier wird auch die Sucht, zu welcher die Beschäftigung mit dem Ort gerät, nicht weiter thematisiert. Im Roman deuten hingegen immer wieder kleine, nicht sonderlich aufdringliche Details darauf hin, dass es diese fremdartige, dem Frevel selbst gleichende Macht ist, welche das Unglück über die Figuren bringt und sich wie eine ansteckende Krankheit über diese entfaltet. In Lamberts Filmversion sind es dann doch eher bloß die Wiedergänger selbst, die Angst und Schrecken verbreiten sollen: Das hier nicht mehr offene Ende bestätigt das nochmals nachdrücklich. (Und der etwa zweijährige Miko Hughes, der auch in "Freddy's New Nightmare" (1997) eine Hauptrolle spielte und dort - gleichwohl in erster Linie Opfer! - einen bösartigen Auftritt hatte, wird zugegebenermaßen recht effektiv in Szene gesetzt.)
Und so entbehrt der Film dann auch das ungeheuerliche Finale des Romans, in welchem die böse, ungreifbare Macht des Frevels, des Wendigo in den Wäldern und im Umfeld Louis Creeds ihre ganze Wirkmacht entfaltet. (Was aus dem Roman auch den effektvollsten Wendigo-Stoff seit Algernon Blackwoods "The Wendigo" (1910) macht.)
Dafür steckt viel Liebe in den Details am Rande: die ausgesprochen blutigen, aber nie ausgewalzten Trickeffekte, die großartigen Kulissen, die trist-graue Farbdramaturgie und der geistreiche Einsatz der Ramones wären etwa zu erwähnen. Effektvoll wird auch die stark befahrene, verhängnisvolle Landstraße neben dem Haus der Creeds eingeführt und Elliot Goldenthals - teils an "The Amityville Horror" (1979) erinnernder - Soundtrack unterstützt so manche inszenatorische Qualität ganz gewaltig. Überhaupt ist die Tonspur recht bemerkenswert ausgefallen, was in der deutschen Synchro allerdings ein wenig verlorengeht. (Ein wirkliches Defizit stellt dafür der unerhört schlechte Trickeffekt dar, der in einer Alptraumsequenz Jud Crandalls Gesicht aus einem Geröllhaufen herausspringen/-wachsen lässt.)
Die "Starry Eyes" (2014)-Filmemacher Dennis Widmyer und Kevin Kolsch haben jedenfalls Gelegenheit, in der 2019er Neuverfilmung einige Schwachstellen auszubessern...

Lamberts "Pet Sematary II" kehrt drei Jahre darauf diesen zuvor ein wenig vernachlässigten Aspekt etwas stärker hervor und lässt einen wiedererweckten, toten Sheriff die jugendliche Hauptfigur des Films dazu bewegen, die verstorbene Mutter auf der Totenstätte der Mi'kmaq zu begraben. Hier legt es die böse Kraft des Ortes offenkundiger darauf an, sich selbst zu entfalten und auszubreiten.
Doch davon abgesehen ist "Pet Sematary II", für welchen nicht mehr King selbst, sondern Richard Outten das Drehbuch verfasste, erst recht eine Trivialisierung des Romans: Startend mit selbstzweckhaften Film-im-Film-Szenen, angefüllt mit unnötigen Schurkenfiguren und Verweisen auf andere King-Verfilmungen wie "Shining" (1980) & "It" (1990) und endend in einem wüsten Miniatur-Zombiefilm-Finale, in welchem - wie zeitgleich in "Braindead" (1992) - ein von innen verglühender Schädel zur Lampe gerät. (Und wie in "Braindead" verfügt eine zombiefizierte Autoritätsfigur über furchtbare Tischmanieren.) Alles entfernt sich noch weiter von der Tragik des ursprünglichen Stoffes und gerät zum formelhafteren Horrorfilm mit postmodern-ironischen Zügen.
"Terminator 2: Judgment Day" (1991)-Star Edward Furlong hat als Jeff Matthews seine Mutter, einen Filmstar, bei Horrorfilm-Dreharbeiten verloren und zieht wenig später mit seinem Vater, dem er insgeheim eine Schuld zuschreibt, dorthin, wo schon die Familie Creed einst ihr Schicksal ereilt hatte. Zur Seite steht ihm ein dicklicher Außenseiter-Freund, der seinerseits unter seinem grobschlächtigen Stiefvater, dem Sheriff, leidet und wie Jeff mehrfach mit dem Schulrowdy aneinandergerät. Und so kommt alles ganz berechenbar so, wie es kommen muss: Der böse Stiefvater erschießt das Haustier seines Stiefsohnes, welches bald auf der unheilvollen Totenstätte begraben wird, zurückkehrt und den Stiefvater mordet. Dieser mordet - seinerseits wiedererweckt - alsbald den Schulrowdy und stiftet Jeff an, seine tote Mutter auf der Totenstätte zu beerdigen. Am Ende müssen sich Vater und Sohnemann gegen eine dreiköpfige Zombiehorde zur Wehr setzen und dürfen sich dabei näher kommen.
Über alles legt sich ein grotesker Humor, der das Werk eher in "Tales from the Crypt"-Gefilde trägt: Hier geht es nicht mehr um Schmerz, Trauer und Sorge, sondern hier geht es um ein sehr aktionsbetontes Wiederkehren der Verstorbenen, um einen tatkräftigen Kampf zwischen den Hinterbliebenen und den Toten, welcher Vater und Sohn einander näher kommen lässt. So ist "Pet Sematary II" dann auch eine halbwegs kurzweilige 08/15-Horrorkomödie geworden, die aber weder an den Vorgänger und schon gar nicht an dessen in Sachen Lokalkolorit, Tragik, Subtext und Entsetzen wesentlich bessere Romanvorlage heranreicht.
6,5/10 für "Pet Sematary", 5,5/10 für "Pet Sematary II".


1.) Auch der tote Patient Louis Creeds, der als warnender Geist spukende Victor Pascow, äußert hier wie Jud Crandall krause Theorien und beeinflusst als Geist auch etwas stärker den Lauf der Dinge (als es im Roman der Fall ist) - das geschieht allerdings im Vergleich mit dem Roman weniger konsequent.

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