Der Drogenfahnder Jack Ryan ist hinter Jesse Starkraven und seiner Dealerbande her. In einer alten Fabrikhalle kann Ryan den Gangster dingfest machen und verhaften. Doch wie durch ein Wunder entflieht Starkraven der Todeszelle. Monate später brechen vier Cyborgs aus einem Versuchslabor aus und besetzen ein Atomkraftwerk. Der Anführer ist Starkraven, der in einem biomechanischen Körper ein neues Zuhause gefunden hat. Doch Jack Ryan ist auch wieder hinter ihm her…
Die Zutaten zu diesem Science-Fiction-Müll sind schnell aufgezählt: viele Knallereien, billige Effekte und eine Handlung, die man schon woanders besser gesehen hat. Untermalt wird das Ganze von einer bombastischen Musik, die die Leere der Geschichte so richtig unterstreicht. Zwar knüpft man mit der Figur Jack Ryans an den ersten „Cyborg Cop“-Film an, doch eine richtige Fortsetzung ist dieser Streifen hier nun wirklich nicht. Sam Firstenberg, der vor Jahren noch Garant für gut inszenierte Martial-Arts-B-Pictures war, möchte wohl mit solchen Streifen seine Altersversorgung sichern. Sowohl die UK-Fassung als auch die deutsche Fassung sind geschnitten. Mit David Bradley, Morgan Hunter, Jill Pierce u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin