Franks Bewertung

starstarstar / 1

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Irgendwann und irgendwo im Mittelalter. Auf Schloß Aleta herrscht der junge Fürst Eduardo. Auf ihm lastet ein Fluch, der ihn des Nachts in eine haarige Bestie verwandelt. Nur die Liebe einer Frau kann Eduardo retten…

Der in satten Technicolor-Farben abgedrehte Streifen dürfte handlungsmäßig wohl kaum für eine Überraschung gut sein. Auch die Effekte (obwohl von Jack Pierce, der auch schon die alten Universal-Filme betreute) sind ziemlich lachhaft, denn das Monster sieht aus wie einer von den Bee Gees. Was ist es also, das den Film trotzdem noch erträglich macht? Vielleicht liegt es ja am naiven Regiestil Edward L. Cahns oder am konturlosen Spiel der zweitklassigen Besetzung, daß „Die Schönheit und das Ungeheuer“ ein schaurig-schönes Trash-Märchen geworden ist. Mit Joyce Taylor, Mark Damon, Eduard Franz, Michael Pate u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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