Franks Bewertung

starstarstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Das Feuer im Schlangenhaus eines Dr. Whalen in Miami vor fast zehn Jahren ist die Ursache für eine Mordserie, die heute in der Hauptstadt Floridas stattfindet. Mit von der Partie ist ein böser Voodoo-Zauberer, der einen Schlangenkult beschwört und einigen Jugendliche, die auf einer Insel notwassern, hinterherhetzt. Das blutige Sterben nimmt seinen Lauf…

„Der Todeskuß der Schlange“ wartet zwar mit einer nicht uninteressanten Grundidee auf, kann aber aufgrund der allzu häufigen Verwendung dümmlicher Teenager-Horror-Motive (erst bumsen, dann sterben) kaum überzeugen. Lediglich einige, wenn auch recht billig erscheinende Blut- und Ekeleffekte werten den Film etwas auf, so daß zumindest Alles-Seher auf ihre Kosten kommen. Handwerklich geht James Ingrassia die Sache ganz ordentlich an, wobei das ständige Repetieren gängiger Genreformeln fast schon eine gewisse Eigendynamik entwickelt. Fazit: Schlangen-Horror von der Stange und ohne Überraschungen. Mit Chris Moore, Murray McDougall, Jeff Greenman, Matt Tomasino u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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