Franks Bewertung

starstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Ein Beerdigungsunternehmer namens Lucard macht sich erst über seine toten Kunden her, bevor er sie herrichtet und begräbt. Ist ja auch kein Wunder, den Lucard (bitte mal rückwärts lesen!) ist ein waschechter Vampir. So wird auch die verstorbene Mrs. Bradley ausgesaugt. Doch bevor ihr ein Pflock in das Herz gerammt werden kann, wird die nun vampirisierte Leiche von den Kindern heimgeholt…

Ohne viel Phantasie und vor allem ohne Gefühl für den Stoff pendelt „Draculas Ende“ zwischen Ernst und (gewollter?) Parodie hin und her. Durch die Konstellation der Figuren (Beerdigungsunternehmer, Sheriff etc.) werden Parallelen zu „Tot & Begraben“ deutlich. Doch erreicht „Draculas Ende“ zu keiner Zeit das Blut-Level des letztgenannten Splatterfilms. Einige eingestreute, albern inszenierte Action-Sequenzen sollen wohl für Spannung sorgen. Doch das Beste kommt zum Schluß: Eine Text-Einblendung unterstreicht den Wahrheitsgehalt der Geschichte. Mann, haben wir da gelacht! Mit Patricia Lee Hammond, Gerald Fielding, Victor Jorge, Michael Lally u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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