Neil Mottram ist der Besitzer eines Antiquitätenladens in London. In einem geheimen Raum unter dem Geschäft huldigt der verrückte Geschäftsmann einer afrikanischen Gottheit. Bald findet Mottram heraus, daß ihn die Gottheit für Blutopfer mit Gold belohnt. Nach und nach bringt er Leute um, zum Schluß sogar seine Erbtante Louise. Da wird Scotland Yard hellhörig.
Freddie Francis, einer der bekanntesten britischen Genreregisseure hat diesen frühen Okkult-Thriller mit viel Liebe zu schrägen Figuren und unglaubwürdiger Dramatik inszeniert. Hierbei helfen ihm so bekannte Darsteller wie Trevor Howard und Jack Palance, die dem Ganzen einen Hauch von glanzvoller schauspielerischer Genialität aufsetzen. Dennoch kommt „Craze– Dämon des Grauens“ nicht über das Maß dutzender gleichartiger Schlitzer-Streifen hinaus, die auch nicht mehr als billiges Hokuspokus sind. Alternativtitel: „Dämon des Grauens“. Des weiteren mit Diana Dors, Julie Ege, Edith Evans u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin