Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Springfield, Illionois. Die sechsjährige Tammy wird entführt und kurze Zeit später wieder freigelassen. Mutter Karen ahnt nicht, dass dahinter Außerirdische stecken, die der Kleinen einen Chip implantiert haben, um sie zu kontrollieren. Doch irgendwie funktioniert dieser nicht, denn Tammy malt das Geschehene auf. Detective Sam Adams, der ein Auge auf Karen geworfen hat, kommt dahinter, dass die Aliens bereits die halbe Bevölkerung unter ihrer Fuchtel haben...

„Wie ein abgelegtes „Akte X“-Drehbuch“, so zumindest stand es in einer bekannten Fernsehzeitung, die diesen TV-Made-Science-Fiction-Thriller für seine Deutschlandpremiere vorstellte. Und damit lag der unbekannte Kritiker gar nicht mal so schlecht, denn Peter Markle, der ein Jahr vorher einen Part von „Akte X – Emiliy“ drehte, orientiert sich sowohl vom Stil als auch vom Inhalt her an Chris Carters Erfolgsserie – ohne jedoch das gute Ergebnis wiederholen zu können. Die Tricks sind lahmer Durchschnitt, die Action wirkt hausbacken und selbst der Soundtrack macht nur einen müden Eindruck. Die ausgetretenen Pfade des Invasion-aus-dem-All-Subgenres werden wohl immer steiniger, oder warum stößt einem dieser wiedergekäute Mist so mächtig sauer auf? Mit Christopher Meloni, Marcia Cross, John C. McGinley u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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