Der Nobelpreisträger Erasmus hat eine Maschine erfunden, die unsichtbar machen kann. Dies nutzt der Superverbrecher Mabuse (nein, er ist immer noch nicht tot) aus, um Angst und Schrecken zu verbreiten. FBI-Agent Joe Como ist schon mitten bei den Ermittlungen und muß entdecken, daß sich ein unsichtbarer Unhold an seine Geliebte, die die Tänzerin Liane Martin, heranmacht…
Nach dem etwas konventionelleren zweiten Teil der Serie („Im Stahlnetz des Dr. Mabuse“) nun wieder ein waschechter Gruselkrimi aus heimischer Produktion. Die Effekte um die Unsichtbarkeit sind gut gelungen und können auch heute noch so manchen US-Billigfilm in den Schatten stellen. Die relativ gekonnt ausgenutzte Schwarzweiß-Fotografie ergänzt die unheimliche Atmosphäre des Streifens, der zum größten Teil in Berlin abgekurbelt wurde. Nächster Teil der Mabuse-Reihe: „Das Testament des Dr. Mabuse“. Mit Lex Barker, Karin Dor, Siegfried Lowitz, Wolfgang Preiss u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin