Der schüchterne Schüler Jeremy wird von der geheimnisvollen Nora zu einer heftigen Liebesnacht verführt. Kurz bevor diese durch hereinstürmende Vampirjäger –Nora ist nämlich ein solches Halbwesen– jäh unterbrochen wird, kann Jeremy von dem attraktiven Nachtgeschöpf gebissen werden. Am nächsten Morgen ist Jeremy selbst ein Vampir, und sein Leben ändert sich auf einen Schlag.
Der Film folgt dem Erfolgsrezept von „Fright Night– Die rabenschwarze Nacht“ und ist dabei gar nicht mal so schlecht. Die Zusammensetzung dabei ist schnell erzählt: Teenager-Gags am laufenden Band, eine Prise pubertärer Sex und fetzige Musik im Hintergrund. Das alles ist nicht allzu platt geworden, so daß man einigermaßen gut unterhalten wird. Einige kleine Seitenhiebe auf die Situation in den US-Familien (z.B. der Vater, der ständig Zeitung liest) runden den Witz der Geschichte ab. Mit Robert Sean Leonard, Cheryl Pollak, David Warner, Evan Mirano u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin