Mit Hilfe des Tauchers Grant suchen zwei Wissenschaftler in den Everglades nach dem Körper des legendären Kiemenmenschen. Zu ihrer Überraschung lebt das Monster noch und es gelingt den beiden, die Kreatur gefangen zu nehmen. Dr. Barton und Dr. Morgan schaffen den Kiemenmenschen nach San Francisco, geraten sich aber beide ob der wissenschaftlichen Verwendung ihrer Entdeckung in die Haare…
Das Wissen, daß selbst Jack Arnold bei diesem neuerlichen Aufguß abwinkte, läßt schon Schlimmes erwarten. Und richtig: „Das Ungeheuer ist unter uns“ zeigt nur noch den Schatten des Originals und es kann weder von einem guten B-Horrorfilm noch von einem Monstermovie mehr die Rede sein. Die Handlung ist recht einfach gestrickt und glänzt durch fehlende Höhepunkte. Nur die Musik von Henry Mancini dreht da voll auf, wo es sich nun einmal gehört: Nämlich immer dann, wenn der Kiemenmensch zu sehen ist. Mit Jeff Morrow, Rex Reason, Leigh Snowden, Gregg Palmer u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin