Franks Bewertung

starstarstar / 7

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

20.06.2018
843 Mal gelesen

Review

von Frank Trebbin

Um in eine bestimmte Studentenverbindung zu kommen, organisiert Derek einen Ausflug zur Jagdhütte seines Stiefvaters Mitch. Dort wird die Gruppe von einem Werwolf angefallen und arg dezimiert. Derek und seine Freundin Sam verheimlichen der Polizei natürlich, welche Art von Tier sie angegriffen hat, denn schnell kommen sie darauf, dass Mitch der Werwolf ist. Nun haben die beiden bis zum nächsten Vollmond Zeit, ihn zur Strecke zu bringen…

Man nehme das „Fright Night“-Grundgerüst, verbindet dieses mit all jenen Splatterszenen, die man in Wes Cravens „Verflucht“ sehnlichst vermisst hat, und lässt das Ganze mit einer ätzenden, „American Pie“-ähnlichen Einleitung voller Suff, Sex und Fäkalsprache starten, damit man auch möglichst alle potentiellen Zuschauergruppen abgrast – fertig ist das Teenage-Slasher-Pic „Big Bad Wolf“. Obwohl der Film maskentechnisch nicht unbedingt der Bringer ist, geht es recht happig und blutig zu, was von den entsprechenden Fans härterer Gangart gerne zur Kenntnis genommen wird. Und da Lance W. Dreesen seinen Film mit einer ansprechenden Optik ausgestattet hat, die nicht unbedingt erkennen lässt, wie schmal doch das Budget gewesen sein muss, erreicht man mühelos das gute Genre-Mittelmaß ohne großartig anzuecken oder aufzufallen. In kleinen Nebenrollen sind die Horror-Spezis David Naughton und Clint Howard zu sehen. Alternativteil: „Night of the Werewolf“. Bildformat: 1,78:1. Des weiteren mit Trvor Duke, Richard Tyson, Kimberly J. Brown u. a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

Details
Ähnliche Filme