Yasmin Strange, die Vampirkönigin eines fernen Planeten, vergiftet mittels einer Kiste Olivenöl die Nachfahren des berühmten Vampirjägers Dr. Fun Helsing. Die Opfer werden selbst zu Vampiren, oder noch schlimmer: zu Zabbadoings (was immer das ist).
Dies ist grob umrissen der dünne rote Handlungsfaden, der Österreichs ersten Undergroundfilm schmückt (vgl. auch „Mondo Weirdo“). Das Ganze ist weniger bombastisch, als es sich anhört. Eine logische Geschichte wird nicht erzählt, vielmehr häuft Carl Andersen nur viele, viele Szenen (die meisten davon überbelichtet und verwackelt) zu einem Zelluloid-Misthaufen an. Die Porno-Einlagen sind sehr direkt, aber kaum als anregend zu bezeichnen. Unterlegt ist der Film mit einem absolut nervtötenden Soundtrack. Mit Ronnie Urini, Yasmin Bevilaqua, Ruby Tuesday, Harald Dolezal u.a.
Anmerkung aus 2012: Die Besprechung beruht auf einer alten VHS-Cassette aus den Händen des Regisseurs (Laufzeit: 69 Minuten, FSK logischerweise nada).
© Selbstverlag Frank Trebbin