Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Aus dem Hinterhalt heraus werden mehrere Männer mit einem Wurfmesser getötet. Allen Opfern wurden kurz vorher die Koffer gepackt und vor die Tür gestellt. Inspektor Finch von Scotland Yard beginnt zu ermitteln und stößt dabei auf die Arzthelferin Susan, die in London ihren verschwundenen Bruder sucht.

Aus den Berliner CCC-Filmstudios kommt dieses Gegenstück zu der originalen Edgar-Wallace-Reihe der Rialto-Filmgesellschaft. Formal und inhaltlich unterscheidet sich dieses „Fremdstück“ kaum von den echten Wallace-Streifen, lediglich in der Auswahl der Besetzung greift man nicht unbedingt auf die erste Riege deutscher Schauspielkunst zurück. Als typischer 60er-Jahre-Gruselkrimi bestimmen auch bei „Das Geheimnis der schwarzen Koffer“ mysteriöse Morde, die Frage nach dem Täter und viel Londoner Nebel das Geschehen. Heute überwiegt allerdings der unfreiwillige Humor. Alternativtitel: „Das Schloß des Schreckens“. Mit Joachim Hansen, Senta Berger, Hans Reiser, Chris Howland u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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