Franks Bewertung

starstarstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Der „Zinker“ geht um: Überall in London geschehen Morde, für die sich der Mann mit dem genannten Spitznamen verantwortlich zeichnet. Alle Morde wurden durch Schlangengift verübt, das man den Opfern in den Nacken geschossen (ja, richtig gelesen, geschossen!) hat. Der dubiose Tierhändler Sutton meldet zudem den Verlust einer schwarzen Mamba. Doch erst das Manuskript einer Krimiautorin bringt Inspektor Elford von Scotland Yard auf die Spur des „Zinkers“…

Ziemlich bekannter Film aus heimischer Produktion, der die langanhaltende Edgar-Wallace-Reihe um einen weiteren Whodunit-Rätselfall bereichert. Verdächtige gibt es wie Sand am Meer, und trotzdem entpuppt sich der Täter zum Schluß als ein ganz anderer. Alfred Vohrer arbeitet geschickt mit den üblichen Horror- und Kriminalversatzstücken, so daß einem vergnüglichen Gruselkrimi-Abend nichts im Wege steht. Dennoch hinterläßt „Der Zinker“ heutzutage eher einen faden Beigeschmack, der durch das bißchen (unfreiwilligen) Humor nicht wett gemacht werden kann. Im TV letterboxed (1,8:1). Mit Heinz Drache, Barbara Rütting, Günter Pfitzmann, Klaus Kinski u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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