Franks Bewertung

star / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Samantha studiert Medizin, ist unglaublich schüchtern und – „Carrie“ sei Dank! – unglücklich verliebt. Klar, daß so ein Typ Mädchen schnell zum Gespött ihrer Studienkollegen wird. Klar ist aber auch, daß sich nach den Gesetzen des Horrorfilms so etwas irgendwann blutig rächt – „Carrie“ sei Dank!

Früher hätte es so ein Home-Made-Movie schwer gehabt, in die Videotheken zu gelangen, heute, in seligen Zeiten einer billigen DVD-Produktion, wird der Müll direkt beim Endverbraucher verklappt. „Strip Mind“ – wie sollte es auch anders sein (s.o.) – bedient sich mächtig bei den besseren Vorbildern des Genres und ist zu keiner Minute eigenständig. Die (fast) letztklassigen Amateuer-Schauspieler (sind die Namen wirklich echt?) geben sich redlich Mühe, ihr Pensum zu schaffen, doch können sie weder gegen das Skript (gab es überhaupt eins?) oder gar die fahrige Regie anstinken. Bei den F/X hat man mal wieder frei nach dem Motto „alles was sich im Haushalt findet“ der Kreativität entsprechend Lauf gelassen. Ok, Herr Geiger, beim nächsten Mal wird’s besser. Auf DVD 16:9. Mit Jodie Ahlborn, Keiron Freigang, Gil Ofarim, Tomas Spencer u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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