Luke Callahan, der einst eine Invasion weiblicher Außerirdischer überlebte (siehe: „Todes-Date“), arbeitet heute als Doktorand an der Universität von Strathorn. Natürlich wird er wegen seiner Visionen der sex-gierigen Tentakel-Aliens von damals von Kollegen und Studenten schief angesehen, doch schon bald wendet sich das Blatt: Weil die Nerds Sam und Nick zum Semesterende einen Wer-bummst-die meisten-Wettstreit veranstalten, schauen auch mal wieder einige jener Mädels an der Uni vorbei, die keinen Bauchnabel haben und die beim Sex ihren Partner erfrieren lassen...
Poppen bis die Aliens kommen! War schon Teil eins nur ein Alibi-Filmchen für Spätpubertierende, die mal wieder tits & asses außerhalb eines Soft-Pornos sehen wollten, so fällt Jeffrey Landos „Todes-Date 2“ noch ungeschminkter bzw. hüllenloser aus und läßt das fast schon gequält wirkende Finale, das dann wenigstens noch die kleinsten Genreerwartungen zu erfüllen vermag, erst kurz vor Toresschluß einläuten. Wahre Horror- oder Science-Fiction-Fans entzückt das natürlich nicht, doch immerhin kann man nicht ganz verleugnen, daß der Spaßfaktor bei „Todes-Date 2“ großgeschrieben wird – oder glaubt jetzt wirklich jemand, daß man das Ganze irgendwie ernst nehmen sollte? Ergebnis: Als „American Pie“-Variation der altbekannten 1950er-Jahre-Invasion-aus-dem-All-Filme sind beide „Todes-Date“-Filme dann doch noch irgendwie durchaus ok. Auf DVD 16:9. Mit Corey Sevier, Kailin See, Tyler Johnston, Tobin Bell u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin