Nachdem die bekannte Popsängerin Vicky Robbins einen Nervenzusammenbruch erlitten hat, wird sie von ihrem Arzt zur Genesung auf eine ruhige, kleine Kanalinsel geschickt. Dort angekommen, erlebt sie Horror pur: Ein Schwarm von Killerbienen, losgelassen durch einen irren Imker, sorgt für Tod und Schrecken.
Freddie Francis hat mit diesem Film eine nicht sonderlich aufregende, aber immerhin recht solide „Die Vögel“-Variante geschaffen, die in einigen Szenen das große Vorbild auch unübersehbar kopiert. Die Crew vor und hinter der Kamera bietet zwar nicht unbedingt Meisterliches, kann aber viel zum positiven Gesamteindruck beisteuern. Für heutige Zeiten wirken die schlecht einkopierten Bienenangriffe eher belustigend und die „erschreckenden“ Masken beschaulich. Der Film wurde produktionsbedingt von einer ursprünglichen Lauflänge von 123 Minuten heruntergekürzt, wodurch der etwas unausgeglichene Erzählrhythmus erklärt wird. Mit Suzanna Leigh, Frank Finlay, Guy Doleman, Catherine Flinn u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin