Franks Bewertung

star / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Irgendwann in der Zukunft. Die Erde wurde von außerirdischen Invasoren, den Aizaks, erobert. Harry Trent, der fünf Jahre in einem Raumschiff weilte und deshalb die Invasion nur von „oben“ mitbekam, landet auf dem Planeten und schlägt sich auf die Seite einiger Rebellen, die sich den grausamen Aliens entzogen haben. Der Rest der Menschheit wandelt als sabbernde Zombies durch die Gegend, weil die Aizaks mit ihnen experimentierten…

Es ist doch immer wieder erstaunlich, mit welchen primitiven Mitteln manch ein Direct-to-Video-Filmchen gemacht wurde. Sind bereits die Science-Fiction-Filme von Don Dohler recht negative Beispiele für diese Art von „Kunst“, so darf sich Brett Piper rühmen, der George Lucas unter den zwergenhirnigen Semiprofessionellen zu sein. Sein „Kampf um den verlorenen Planeten“ versucht krampfhaft, sich größeren Vorbildern zu nähern, gerät aber durch grausiges Chargieren, billigste Miniaturtricks und depperte Handlung schnell ins Straucheln. Die Geschichte selbst ist bunt zusammengewürfelt und an keiner Stelle wirklich unterhaltsam. Alternativtitel: „Galaxy Destroyer“. Mit Matt Mitler, Denise Coward, Joe Gentissi, Bill MacLaughlin u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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