Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Der junge US-Forscher Michael Firth wird auf einer Geschäftsreise in Frankreich von der verführerischen Morgane regelrecht abgefangen und verhext. Kein Wunder, denn Morgane ist tatsächlich eine Hexe, die Michael für ein Enthexungsritual bei ihrem zweijährigen Kind Arthur braucht, damit dieser nicht in die Hände des bösen Molok fällt. Molok braucht nämlich dringend einen Erben und Michael ist der einzige Mensch, der Arthur retten kann...

Mit "Der Hexenclub von Bayonne" hält man eine etwas uneinheitliche Mischung aus leichter Liebeskomödie und forschem Fantasystreifen in den Händen – fast ganz nach dem Vorbild von George Millers "Die Hexen von Eastwick" geformt. Doch leider fehlt es diesem Film hier an bissigem Witz, so dass einzig und allein die guten Schauspieler – allen voran der charismatische Jean Reno als Bösewicht Molok – und die dezent eingesetzten Spezialeffekte auffallen. Kennt man dann noch den Rest des Gesamtwerkes von René Manzor, dann wundert man sich nicht, dass auch "Der Hexenclub von Bayonne" in keine Schublade passen mag. Im TV trotz 1,78:1 noch cropped. Des weiteren mit Vanessa Paradis, Jeanne Moreau, Dabney Coleman u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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