Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Danika Merrick kann Tote sehen – oder besser gesagt: sie hat Visionen von in der Zukunft stattfindenden Gewalttaten. Ihre Tagträume werden mit zunehmender Zeit immer realer, so daß diese auch schon bald für ihre Familie zur Qual werden (z. B. wenn Danika einen abgetrennten Kopf im Kühlschrank zu finden glaubt!). Selbst eine Psychiaterin kann Danika nicht richtig helfen. Wer oder was steckt dahinter?

Die Antwort auf diese Frage geht ein bißchen in Richtung „The Sixth Sense“, ist aber irgendwie nicht ganz so phantastisch und überraschend, so daß man eigentlich feststellen muß, daß „Visions – Die dunkle Gabe“ recht substanzlos, ziemlich unspannend und sogar unlogisch ist. Also Mängel, die man vielleicht mit anderen Dingen (aufwendige F/X etc.) hätte wett machen können. Doch leider ist auch auf dieser Ebene nichts los, so daß man den über lange Zeit auf der Stelle tretenden Film von Ariel Vromen, der zudem nur mit einer handelsüblichen Fernsehspiel-Optik aufwartet, möglichst schnell vergessen sollte. Da hatten wir schon bessere Visionen, oder? Auf DVD (16:9) letterboxed (2,35:1). Mit Marisa Tomei, Craig Bierko, Regina Hall, James Avery u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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