Franks Bewertung

star / 7

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Im New Yorker Hafen läuft ein Frachtschiff aus Südamerika ein, in dessen Laderäumen sich schleimige, grüne Eier befinden. Jeder, der dem von den Gebilden abgesonderten Schleim in Berührung kommt, muß auf grauenvolle Weise sterben. Hubbard, ein abgewrackter Astronaut, der diese Eier bereits auf dem Mars gesehen haben will, versucht mit der Sicherheitsbeauftragten Stella Holmes das Geheimnis der Eier zu lüften…

Außerirdische Eier, Astronauten, ferne Planeten… Na, woher kennen wir das? „Astaron– Brut des Schreckens“ ist inhaltlich ein unverschämt abgebrühtes „Alien“-Rip-Off, welches zu keiner Zeit ein ernstes Publikum befriedigen kann. Für Freunde italienischer Spezialeffekte (zerfetzte Leiber etc.) ist dieser filmische Schnellschuß aber uneingeschränkt zu empfehlen, denn stellenweise ist „Gore Galore“ angesagt. Nur Zuschauer, die von einem Film ein durchdachtes Drehbuch und Oscar-verdächtige Schauspieler erwarten, seien hiervor gewarnt. Auf Video letterboxed (1,6:1). Mit Louise Marleau, Ian McCulloch, Mario Mase, Siegfried Rauch u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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