Der abgehalfterte Schriftsteller Bruce Simmons wird von der durchtriebenen Verlegerin Serena mehr oder weniger gezwungen, die Geschichte eines mysteriösen Massenmörders zu schreiben. Er kaschiert das Buch als Tatsachenbericht und merkt bald, daß er so nicht weiterkommt. Da springt plötzlich sein Untermieter Eddy Holt ein, der sich im nachhinein als der wahre Täter entpuppt, der auf diese Weise seine eigene Geschichte selbst schreiben kann.
Der lahme, dialogbetonte Psychothriller von Charles Finch hat hierzulande nur den Weg in die Videotheken gefunden, weil man die damalige Nebendarstellerin Sharon Stone, die mittlerweile durch „Basic Instinct“ und „Sliver“ zu Ruhm erlangte, in den Vordergrund der Vermarktung stellte. Die Handlung ist unrealistisch bis ins letzte Detail, und das Ganze ist auch noch ohne jegliche Überraschungseffekte inszeniert. Fazit: Ich weiß nicht, was soll es bedeuten. Haltet Ausschau nach Mary Woronov. Des weiteren mit Dylon McDermott, Tom Sizemore, Sharon Stone u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin