Franks Bewertung

starstarstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Eigentlich sollte dies der letzte Arbeitstag von Polizeichef Wayne Hayborne werden, bevor dieser mit Ehefrau Cynthia die Kleinstadt, in der er angestellt ist, verlässt. Doch ungewöhnliche Vorfälle hindern ihn daran: der örtliche Busfahrer berichtet von Attacken durch Raben, diverse mysteriöse Autounfälle passieren durch eben jene Vögel und Cynthia verschwindet auf der Farm einiger religiöser Sektierer. Irgendwann rotten sich sämtliche Raben zusammen und greifen das Städtchen an...

Hatte bereits auch schon Tippi Hedren in „Die Vögel II“ ihr „gefiedertes Comeback“, so darf sich in dieser kanadischen Produktion ebenso Rod Taylor noch einmal mit rabiatem Federvieh herumschlagen – und das trotz seines Alters gar nicht mal so schlecht. Ok, „Die Vögel – Attack from above“ ist sicherlich kein Highlight des Genres, doch durch seine stoische Art, die einfachsten Tier-Horror-Muster zu bedienen und Zuschauererwarten zu befriedigen, die schon x-mal auf gleiche Weise erfüllt wurden, ist er schon in einer Zeit, in der alles unbedingt selbstreflektorisch und ironisch aufbereitet sein muss, eine kleine Überraschung. Trotz einiger leidlich „gut“ gelungener CGI-Tricks bietet Sheldon Wilsons Film also mehr oder minder solide B-Movie-Unterhaltung von der Stange, die man gerade in eigens gewählte DVD-Doppelprogramme für verregnete April-Abende hieven kann. Auf DVD 16:9. Des weiteren mit Sean Patrick Flanery, Stephen McHattie, Kristin Booth u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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