Franks Bewertung

starstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Der junge Fotograf Keyes bekommt von einem Stadtstreicher einen geheimnisvollen Spiegel geschenkt. Keyes gibt ihn an seine Mitbewohnerin Suki weiter. Deren Ex-Freund wird das erste Opfer des verfluchten Spiegels, der aus dem berüchtigten Spukhaus in Amity stammt, denn wer immer sich im Spiegel betrachtet, der sieht sein grauenvolles Ende voraus…

War es bei Tony Randell in Teil 5 noch eine „böse“ Stehlampe, so muß jetzt ein Spiegel dafür herhalten, um dem Zuschauer ein wohliges Gruseln zu verpassen. Doch irgendwie will sich die Gänsehaut nicht so richtig einstellen. Liegt es etwa daran, daß die Geschichte einfach zu abgedroschen ist? Oder einfach daran, daß die Inszenierung im bewährten Freddy-Krueger-Alptraum-Stil kaum mehr als originell zu bezeichnen ist? In Nebenrollen tummeln sich David Naughton, Richard Roundtree und Terry O’Quinn. Des weiteren mit Ross Patridge, Julia Nickson-Soul, Lala Sloatman u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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