Franks Bewertung

star / 6

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Eine junge, schwangere Frau läßt ihr unerwünschtes Baby gegen ihren Willen in einem schäbigen Bordell in Brooklyn abtreiben. Der Embryo landet in der Toilette und wird in die Kanalisation gespült. Dort gerät er mit toxischen Giften zusammen, die ihn urplötzlich zu einem grauenhaften Monster mutieren lassen. Diese scheußliche Kreatur beginnt, über die Menschen in dem Bordell herzufallen…

„The Suckling“ ist ein Horrorfilm jenseits sämtlicher Grenzen des guten Geschmacks. Die Szenen mit der Abtreibung und der daraus resultierenden Vernichtung des Fötus sind widerlich und abstoßend. Was danach kommt, kann nur noch als echter Dreck abgestempelt werden. Zum Glück ist Francis Teris Streifen zu keiner Zeit auf voller Höhe, d.h. „The Suckling“ ist ganz mieses, technisch inkompetentes Z-Grade-Kino. Die Monstermasken sind lachhaft, und auch die übrigen Special-Effects haben nicht mehr als $ 29,95 gekostet. Von den Knallchargen von Schauspielern wollen wir erst gar nicht reden. So dürfte „The Suckling“ hoffentlich schnell in Vergessenheit geraten. Mit Frank Reeves, Lisa Patruno, Marie Michaels, Susan Brodsky u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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