Ein psychopathischer Frauenmörder, der seine Opfer vergewaltigt und mit einer Klaviersaite erwürgt, versetzt die unter der Sommerhitze leidenen Bürger Honolulus in Angst und Schrecken. Die Polizei kann den Täter schnell dingfest machen, doch der gibt nur elf der zwölf Morde zu. Die Suche nach einem zweiten Täter geht weiter. Verdächtigt wird Detective McGuire, der sich ein psychologisches Duell mit einer Staatsanwältin liefert.
Leidlich spannender Cop- bzw. Psychothriller ohne Ambitionen und augenscheinlich für das Fernsehen produziert. Die Story spult sich automatisch nach Schema F ab und beinhaltet typische Motive, die von Liebe bis Hiebe reichen. Das Thrill-Moment wird weder anfangs noch im konstruiert wirkendem Schlußteil überstrapaziert, so daß sich die fesselnde Unterhaltsamkeit stark in Grenzen hält. Ähnlich verhält es sich mit den darstellerischen Leistungen von Stanley Tucci, Mary Page Keller, Finn Carter, Lori Tan Chin u.a. Alternativtitel: „Die Handschrift des Würgers“.
© Selbstverlag Frank Trebbin