Dr. Jennifer Stillman kommt als neue Schulpsychologin nach Sierra Vista, Nevada, und trifft dort gleich am ersten Tag auf den jungen Ben, der seit dem Tod seiner Mutter unter merkwürdigen Visionen leidet. Auch ist es Ben möglich, mittels Gedankenkraft Gegenstände zu bewegen. Eines Tages taucht in den Wäldern ein außerirdisches Monster auf, von dem Ben glaubt, daß es sein wirklicher Vater sei. Dieses Monster macht sich auf und bringt ein paar Leute um, die etwas mit dem Tod von Bens Mutter zu tun hatten...
„Tod aus dem All“ ist ein unbeteiligt wirkendes Remake eines 1950er Jahre B-Movies und damit auch ein Monsterfilm, der heute irgendwie nicht mehr zeitgenössisch wirkt. Die recht langatmige Inszenierung in bester Fernsehstilmanier kehrt die Geschwätzigkeit des Stoffes zuoberst und läßt nur in wenigen Minuten so etwas wie Spannung aufkommen. Dies ist umso trauriger, weil „Tod aus dem All“ solide produziert worden ist und mit einer Reihe bekannter Gesichter vor der Kamera aufwarten kann. Zudem ist die Handlung nicht ganz ohne Witz für Eingeweihte. Fazit: Terence Gross’ Version des Stoffes ist leider nur zwiespältig geworden und kaum der Rede wert. Mit Randy Quaid, Nastassja Kinski, Bobby Edner, Lee DeBroux u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin