Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Seit 1989 wird die attraktive Professorin Rebecca Kendall von dem seelisch kranken Studenten Benjamin Nash verfolgt und gedemütigt. Trotz eines Umzuges von Santa Barbara nach San Francisco und wieder zurück nach Los Angeles läßt Nash nicht von seinem Opfer. Eines Tages jedoch verschwindet Benjamin auf mysteriöse Weise, und in seiner Wohnung findet man sein Blut. Sofort verdächtigt die Polizei Rebecca. Doch Nash hat das Ganze ausgeheckt, um Rebecca für ewig an sich zu binden…

Wieder einmal mehr entspinnt sich hier die Geschichte um einen Psychopathen, der in die heile Welt seines Opfers einfällt. Doch zum Erstaunen des Zuschauers ist „Im Schatten des Verfolgers“ besser als gedacht, denn immerhin bekommt man für sein Geld zwei Filme zu sehen: Anfang und Schluß des Drehbuches basieren auf den typischen Stalk’n-Slash-Formeln, der Mittelteil ist angereichert mit einer langen Gerichtsverhandlung. Dabei gibt Skriptschreiberin Ellen Weston ein paar nette Bösartigkeiten in bezug auf die Macht von Rechtsanwälten zum Besten. So gesehen bietet „Im Schatten des Verfolgers“ genreübergreifende Unterhaltung für einen kurzweiligen Fernsehabend. Mit Veronica Hamel, Jack Scalia, Page Moseley, Jonathan Banks u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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