Franks Bewertung

starstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


70 Mal gelesen

Review

von Frank Trebbin

Der abgehalfterte Cop Jack Lasky ist seit einiger Zeit erfolglos hinter dem sogenannten Sparschwein-Mörder her, der seine Opfer mit jeder Menge Kleingeld vollstopft. Als sich der irre Killer jedoch zunehmend mehr auf den Campus jener Universität konzentriert, auf die auch Polizisten-Tochter Jennifer geht, dreht Lasky förmlich durch und nimmt den Schauspielschüler Richard Darling ins Visier, der auffallend häufig an den Tatorten zugegen war. Doch dieser behauptet, er wolle sich nur auf seine nächste Rolle als Serienkiller vorbereiten...

“Süße Beute – Lockvogel des Killers” ist ein uninspirierter, leidenschaftslos herunter gekurbelter Serienkiller-Film, der sattsam bekannte Ideen wiederkäut. Die unaufgeregt erzählte Geschichte wartet zudem mit einer Auflösung auf, die selbst wohlgesonnene Fernsehkritiker – „Süße Beute – Lockvogel des Killers“ erfuhr seine Deutschlandpremiere im Privat-TV – als Flop bezeichneten. Ben Gazzara wandelt unrasiert und muffelig durch seine ach-so-typischen Ich-bin-ein-harter-Cop-Szenen und erinnert daran, wie auch schon früher Schauspielerlegenden in drittklassigen Horrorfilmen verbraten wurden. Das Ganze als höchst mittelmäßig zu bezeichnen wäre unfair all jenen B-Movies gegenüber, die weitaus besser auf niedrigem Niveau zu unterhalten wissen. Des weiteren mit Alex McArthur, Renee Amann, Terri Treas u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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