Franks Bewertung

starstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

27.03.2023
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Review

von Frank Trebbin

Ein junger Amerikaner betreibt an der thailändischen Küste einen privaten Zoo, der dem Bau eines Hotels im Wege steht. Der Bauherr setzt alles daran, den Tierpark zu ruinieren und schreckt auch nicht davor, Löcher in die Gehege schneiden zu lassen. So entkommen auch ein paar kleinere Kaimane. Als man aber die ersten Opfer von Krokodilübergriffen findet, gerät der Zoobetreiber in arge Bedrängnis. Doch zum Glück taucht Krokodiljäger Hawkins auf und nimmt sich der Sache an...

Filme um Killerkrokodile hatten es ja bekanntlich schon immer etwas schwer und so ist auch „Croc“ nur ein seltsam zahnloser Tier-Horror-Streifen, der nicht wirklich schlecht aber auch keinesfalls gut ist. Die Tricks sind nämlich mitunter recht schäbig und die paar naturalistisch anmutenden Body Props einfach zu marktschreierisch, um nicht selbstzweckhaft zu wirken. Das Ganze ist als DV-gestütztes-Filmchen zwar optisch recht ansprechend gemacht und bietet durch die Thailand-Locations mal etwas Abwechslung, doch leider kann das den Ärger nicht schmälern, der aufkommt, wenn man beachtet, dass Credit-Zugpferd Michael Madsen erst aber der 52. Minute auftaucht, um schlussendlich in einem seltsam uninspirierten Finale durch die Gegend zu humpeln. Nun ja. Bildformat: 1,78:1. Des weiteren mit Peter Tuinstra, Sherry Phungprasert, Elizabeth Healey u.a.

Anmerkung: 2009 für SPLATTING IMAGE geschrieben, dort jedoch nicht mehr veröffentlicht.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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