Der Wissenschaftler Eric Norris hantiert mit dem Stück eines Meteoriten herum und holt sich dadurch einen Parasiten in seinen Körper, der ihn schwanger(!) werden lässt. Nach recht kurzer Tragzeit gebiert Norris ein Alien-Wesen, welches nur wenige menschliche Züge aufweist. Das tentakelbewehrte „Kind“ wird von ihm getrennt und in einem geheimen Regierungslabor gefangen gehalten. Gegen diese Behandlung zieht Leihvater Norris vors Gericht…
Der Kampf ums Sorgerecht mal etwas anders. Aus der Feder von Walter Koenig, dem Chekov aus der alten TV-Serie „Raumschiff Enterprise“, entstammt diese durchaus interessante Science-Fiction-Geschichte, die allerdings in dieser Billig-Produktion hier nicht gerade ein gutes Heim gefunden hat. Koenig, der „Inalienable“ auch co-produziert hat und selbst eine Nebenrolle bekleidet, hätte lieber mehr Klinken putzen sollen als gleich beim erstbesten Filmpartner zuzusagen. Nun gut, der Film (oder besser: seine erzählte Geschichte) liefert immerhin mehr Ansätze zum kritischen Nachdenken als die sonst so handelsübliche Alien-überfällt-die-Erde-Ware und bietet trotz des unterirdischen Produktionsniveaus für den Fan solcher Future-Features leidlich solide Genre-Kost aus der Billigheimer-Ecke. Mit Richard Hatch, Courtney Peldon, Marina Sirtis u. a.
© Selbstverlag Frank Trebbin