Karl, ein grungiger Mitschüler, der am liebsten völlig in schwarz rumläuft, wird von zwei Nerds in den Unfalltod getrieben. Als die beiden Deppen das angerichtete Unheil bemerken, ist glücklicherweise ein junges Frankenstein-Genie zur Stelle, der ihnen anbietet, Karl wieder zum Leben zu erwecken. Die Wiederauferstehung gerät allerdings recht unheilvoll, als ihm das Gehirn eines notorischen Gewaltverbrechers implantiert wird...
Machen wir es diesmal ganz kurz: "Frankenstein lebt" ist ein maßlos depperter Teenie-Streifen, der selbst die gefürchteten 1950er-Jahre-Heuler vom Schlage "I was a Teenage..." in den Schatten stellt. Statt Horror wird pubertärer Schnickschnack geboten und inszeniert ist das Ganze wie ein x-ter Teil der "Eis am Stiel"-Serie: konzeptlos, zahnlos und vor allem hirnlos – was wiederum dann eigentlich doch irgendwie zum Thema paßt! Mit Matthew Lawrence, Ryan Reynolds, Christine Lakin, Justin Walker u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin