Franks Bewertung

starstar / 1

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Teenagerin Annalisse zieht mit ihrer Mutter nach White Cliffs, einem kleinen, beschaulichen Küstenstädtchen im US-Bundesstaat Maine. Schon in der ersten Nacht in dem alten Haus hat Annalisse merkwürdige Alpträume, die etwas mit dem Tod der Frau von Orts-Tycoon Clay Roff von vor fünf Jahren zu tun hat. Seit damals ist auch dessen Tochter Mary verschwunden – und nun scheint eben jene Mary von Annalisse Besitz ergriffen zu haben...

Mit diesem TV-Film verhält es sich wie mit einem Hamburger an einer schmierigen Frittenbude: Zuerst mundet das Ganze irgendwie, dann hat man ein Sättigungsgefühl und schon kurze Zeit später setzen Magenbeschwerden ein. Diese Fast-Food-Symptome treffen nämlich auch auf "Hilfeschrei aus dem Jenseits" zu, der gnadenlos mehrere Vorbilder aus der Geisterfilmgattung durchwurstelt und so letztendlich fast ungenießbar wird. So gibt es typische Stephen-King-Country-Aufnahmen zu begutachten und es gilt, "gruselige" Alpträume zu überstehen. Die Auflösung der Geschichte ist altbacken, peinlich vorhersehbar und völlig ohne Knalleffekt. Mit Tiffani-Amber Thiessen, Tim Matheson, Melinda Culea, Erika Flores u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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