Franks Bewertung

starstarstarstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

David Gaze arbeitet an der Universität von Sydney. Des Nachts hat er schreckliche Visionen von Frauenmorden, die dann auch wirklich geschehen. Niemand glaubt ihm so richtig und deshalb versucht David, das Geheimnis der mysteriösen Morde selbst zu lüften. Er macht dabei eine fatale Entdeckung…

„Dream Scream“ ist ohne Frage die australische Variante jenes John-Carpenter-Stoffes, der von Irvin Kershner als „Die Augen der Laura Mars“ verfilmt wurde. Zum Ende hin wurde dieser Film hier allerdings noch mit Besessenen-Motiven à la „Der Exorzist“ angereichert, was das Ganze mehr in Richtung handfesten Horror steuern läßt. Die Handlung ist durchweg solide und spannend, und es überrascht doch sehr, daß Brian Tenchard-Smith („Insel der Verdammten“) –bis auf wenige Ausnahmen– ziemlich unspektakulär (sprich: unblutig) gearbeitet hat. Vielleicht überzeugt „Dream Scream“ ja deshalb auf der ganzen Linie, denn durch das gute Spiel der homogenen Besetzung kommt vieles von dieser Story glaubhafter als woanders herüber. Ergebnis: „Dream Scream“ ist eine kleine, positive Genre-Überraschung. Mit Mark Hembrow, Tessa Humphries, John Clayton, John Ley u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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