Texas. Clark und Lisa fahren entlang dem Highway an einem militärischen Sperrgebiet vorbei, das der Army zu Tests mit chemischen Kampfstoffen dient. Während eines Autostops wird Clark von einer verseuchten Schlange in den Arm gebissen. Als er dann auch noch mit dem falschen Gegengift behandelt wird, verwandelt sich der Arm in eine Schlange und führt ein mörderisches Eigenleben
Der von Fred Goodwin sehr gemächlich inszenierte und in seiner Handlung übertrieben langsam aufgebaute Film ist eigentlich nur wegen der kruden Schock-und Ekeleffekte des bekannten F/X-Künstlers Screaming Mad George erwähnenswert. Das inhaltliche Beiwerk zu der fünfzehnminütigen Schlußorgie an Blood-and-Guts ist sehr trivial und lockt eigentlich niemanden mehr ins Kino. Die Darsteller geben sich zwar alle Mühe, um nicht als Marionetten zu wirken, doch können auch sie nicht den von Ovidio G. Assonitis produzierten Streifen retten. Alternativtitel: „Venom– Das Gift der Hölle“. Mit J. Eddie Pack, Jill Schoelen, Jamie Farr, Bo Svenson u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin