Der reiche Investor Sam Crain läßt zur Eröffnung seiner Ferienanlage den Illusionisten Dr. John Basso auftreten, der mittels des Mediums Dorina in die Zukunft blickt und Morde weissagt. Und tatsächlich taucht aus den Tiefen des Ozeans ein fischiges Monstrum auf, welches sich sogleich auf ein paar einsame Strandläufer und herumknutschende Teenager stürzt. Parapsychologe Ted Dell, der sich in Dorina verliebt hat, glaubt nicht an den Mummenschanz…
Und wir doch wohl auch nicht, oder? Blickt man auf den Regisseur, läßt sich bereits Schlimmes vermuten. Doch Larry Buchanan setzt noch einen drauf. Sein Remake von Edward L. Cahns „Geschöpf des Schreckens“ ist nämlich so schlecht, daß man glatt vergißt, sich über das höchst lächerliche Köstum des Monsters zu amüsieren. Die Auftritte der Schauspieler gleichen eher einem Kasperletheater, und selbst die krampfhafte Bemühung um ein psychologisierendes Schlußwort ist hier völlig fehl am Platze. Fazit: Dieses Geschöpf versetzt mit Sicherheit niemanden in Schrecken. Mit Les Tremayne, Aron Kincaid, Pat Delaney, Neil Fletcher u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin