Franks Bewertung

starstarstar / 1

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Brantford, New Hampshire. Durch Zufall gerät im Jahre 1969 der zwölfjährige Alan Parrish an das magische Spiel „Jumanji“. Als er den ersten Spielstein setzt, wird er in das Spiel und damit in eine Parallelwelt gezogen. 1995 ziehen Judy, Peter und ihre Tante in die alte Parrish-Villa. Die Kinder finden natürlich das Spiel und holen Alan, nunmehr erwachsen, in Diesseits zurück. Doch mit ihm kommen aus dem Spiel viele gefährliche Tiere, die halb Brantford auf den Kopf stellen…

Nach „Jurassic Park“ war es klar, daß die Zukunft des großbudgetierten Hollywood-Fantasy-Films durch die immer weiter fortschreitenden Möglichkeiten des Einsatzes von computeranimierten Effekten definiert und bestimmt wird. In „Jumanji“, einer recht milden und oftmals oberflächlichen Mischung aus Action, Komik und Tier-Horror, steht deshalb auch die Computertechnik von Industrial Light & Magic im Vordergrund des Geschehens, was selbst Hauptdarsteller Robin Williams zu spüren bekam, denn ihm fällt es sichtbar schwer, gegen die vielen Tricks von der Festplatte anzuspielen. Kein Wunder also, daß jene Teile, in denen die Darsteller gefragt sind, blaß und „langweilig“ wirken. Da stellt man sich doch glatt die Frage, ob dies wirklich der Wahrheit letzter Schluß sein kann. Ich glaube mitnichten! Des weiteren mit Jonathan Hyde, Kirsten Dunst, Bradley Pierce u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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