Quinn, eine ebenso schöne wie gefährliche Frau, experimentiert auf einer Insel im Pazifik mit einer Unsterblichkeitsdroge. Ihr Ziel: Die Erschaffung von Terroristen, die jeder Kugel standhalten. Detective Keller aus Los Angeles und sein japanischer Kollege J. J. geraten auf diese Insel und legen sich mit Quinn und ihren Mannen an.
Trotz aller bemühten Science-Fiction-Elemente und einiger zwinkernder Seitenblicke auf die üblichen, ernsten Martial-Arts-Movies ist auch „Resort to Kill“ nur ein typischer Ich-hau-Dir-in-die-Fresse-Film geworden, der bereits nach wenigen Minuten zu langweilen droht. Weil sich Daniel A. Neira aber um eine namhafte Besetzung bemüht hat, stellt sich doch noch ein wenig (trashiger) Spaß ein, denn Roddy Piper, Sonny Chiba und Meg Foster wollen sich auf Teufel komm raus beim Chargieren übertreffen. Die teilnahmslose deutsche Synchronisation verstärkt diesen Eindruck noch. Des weiteren mit Roger Cudney u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin