Außerhalb von New York beherrschen die Mitglieder einer ominösen Druidensekte einen kleinen Landstrich. Sie machen Jagd auf Menschen, die eine bestimmte Blutgruppe haben. Mit dem Blut hoffen sie ihre Göttin Onhorrid zu retten, die im Sterben liegt. Die junge Jenny besitzt das richtige Blut und wird deshalb von den Sektenmitgliedern entführt…
Ed Adlum ist mit „Invasion der Blutfarmer“ ein schön schundiger früher Splatterfilm gelungen, der durch sein Mini-Budget ($ 40.000) besticht. Die primitive Gestaltung des Streifens bietet den drittklassigen Chargen immer wieder Gelegenheit, sich ins rechte Licht zu rücken. Aufgrund der einmaligen Zusammensetzung von Unvermögen und Lachhaftigkeit errang der Film zumindest in den USA Kultfilmstatus. Die Effekte beschränken sich auf eine Blut-Melk-Maschine, die schön schaurig eingesetzt wird. Aufgrund o.g. Merkmale ist „Invasion der Blutfarmer“ für hartgesottene Trash-Fans sehr kurzweilig. Alter Kinotitel: „Invasion der Tollwütigen“. Mit Norman Kelley, Tanna Hunter, Bruce Detrick, Jack Neubeck u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin