Franks Bewertung

starstarstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Bella Swans Eltern sind geschieden und deshalb muss sie diesen Sommer in dem Küsten-Kaff Forks verbringen, wo ihr Vater Polizist ist. In der dortigen Schule lernt sie den etwas merkwürdigen Edward Cullen kennen, der kurioserweise immer bei Sonnenschein den Unterricht schwänzt. Schnell verguckt sich Bella in den Jungen und schnell findet sie heraus, daß die Cullens Vampire sind – aber nette und dazu noch welche, die nur Tierblut trinken! Doch da tauchen andere Blutsauger auf, die es auf Bella abgesehen haben...

Hmm, so sieht er also aus: der moderne Vampirstoff, zugeschnitten auf die Hör- und Sehbedürfnisse pubertierender Teenager. Mit den üblichen Kanonenfutter-Slasher-Pics-Charakteren haben Bella & Co. dann auch wahrlich nichts zu tun, da passt dann schon eher der Vergleich zu „O. C. California“ und Konsorten. Zu deutlich merkt man aber, daß die Zielgruppe, die von Catherine Hardwicke ins Auge gefasst wurde, ihre jungen Geschlechtsgenossinnen sind, denn romantisches Drama gibt es hier genug, während genretypische Action nur ganz kurz angerissen wird. Das macht „Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen“ für meine Verhältnisse leicht schnarchig, doch immerhin stimmen die Tricks und so mancher (unfreiwillige?) Witz zündet auch. Fazit: ein durchgestylter Schmacht-Fetzen für die Mädels, die sich wohlig gruseln wollen und denen es egal ist, daß hier die Genreregeln konsequent missachtet werden. Auf DVD und BD (je 16:9) letterboxed (2,35:1). Mit Kristen Stewart, Robert Pattinson, Billy Burke, Taylor Lautner u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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