„Jurassic Storm“ hieß das merkwürdige Experiment, das im Auftrag des US-Militärs durchgeführt wurde und das die Wiedererschaffung von lebenden Dinosauriern zum Ziel hatte. Doch leider hat Projektleiter Dr. Hyde so manchen Fehler gemacht, so dass das Ganze gestoppt werden musste. Ein Baby-T-Rex konnte entkommen und in der Stadt von Sheriff Jim Tanner herumwüten. Zusammen mit Assistentin Barbara und einem SWAT-Team geht es auf die Jagd nach den freßsüchtigen Dinos...
Ja, genauso zusammen gestoppelt wie meine Kurzkritik kommt auch diese Roger-Corman-Produktion daher, denn Jim Wynorski ist nur angeheuert worden, ein paar Füllszenen nach zu drehen, damit übriggebliebene Filmschnipsel aus der „Carnosaur“-Serie recyclet werden konnten. So tummeln sich Anschlußfehler neben Schauspieler, die eben noch etwas anderes am Körper trugen. Uniformen werden gewechselt wie die Unterhosen und Sterbende haben mitunter schon mal schnell einen neuen Haarschnitt. So sieht „Raptor“ alles in allem richtig ultra-mies und grotten-schlecht aus. Prost Mahlzeit. Mit Eric Roberts, Melissa Brasselle, Corbin Bernsen, Frank Novack u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin