Franks Bewertung

star / 6

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Aus der Anstalt des sinistren Dr. Alex Nilsen bricht der Patient Paul Pearson aus, dessen Mutter ein Geschäft für okkulte Gegenstände betreibt. Etwa zur gleichen Zeit wird eine Frau als geheilt entlassen, die jedoch immer noch von schrecklichen Alpträumen heimgesucht wird. Um den Zuschauer gänzlich zu verwirren, führen die beiden Handlungsstränge zusammen, und es gibt obendrein noch Geistererscheinungen, Morde an Prostituierten und schwarz bekuttete Satansanbeter.

Langsam ist es aber wirklich genug: „Escape from the Insane Asylum“ ist nämlich noch einer dieser dämlichen Direct-to-Video-Streifen, die das Genre um keinen Schritt weiterbringen. Gängige Horrormotive werden lustlos aneinandergereiht, der dünne rote Faden (alias Handlung) ist mehr als dürftig und schwer zu entwirren. Rundum mit Laiendarstellern besetzt, kann man sich ganz an deren hölzerner Spielweise ergötzen. Um ja keine Langeweile aufkommen zu lassen, gibt es in der Mitte des Film eine unsagbar spröde Partysequenz mit Musikclip-Charakter. Die Gore-Einlagen sind lediglich blutiges Mittelmaß. Mit Renee Harmon, Frank Neuhaus, Henry Lewis, Lauren Brent u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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