Franks Bewertung

star / 7

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Sommerzeit, Ferienzeit. Eine Gruppe von Freunden verbringt die freien Tage in einem Ferienhaus mitten im Wald. Das fröhliche Treiben der jugendlichen Studenten wird jäh unterbrochen, als merkwürdige kleine Schleimmonster auftauchen, die das Haus belagern. Jeder, der von den Viechern gebissen wird, zerfließt zu einer gallertartigen Masse aus Haut und Knochen...

Zum Schreien schlecht ist diese Billigst-Heim-Produktion, die krampfhaft auf den Spuren von „Tanz der Teufel“ zu wandeln versucht. Anstatt wenigstens ein paar handelsübliche Horrorbilder zu liefern, langweilt uns Rolfe Kanefsky in der ersten Hälfte mit einer sinnlosen Aneinanderreihung von Dusch-, Bade-, Fress- und Laberszenen zu Tode, so dass der deutsche Titel schon fast Weissagungscharakter besitzt. Als dann auch noch die drittklassigen Darsteller das übliche Bettengerangel anstimmen, möchte man am liebsten abschalten, doch da tauchen die ersten Filmmonster auf, die da so trashig-schön sind, dass es schon fast weh tut. Grün sind sie, schleimig und aus den Augen verschießen sie gebündeltes Licht – Wow! Die Tonspur überschlägt sich, die Mädels rennen (fast) nur in Bikinis herum. Kurzum: „Don’t Scream – ...Die!“ ist durch und durch Mist! Alternativtitel: „Spur in den Tod“. Auf DVD letterboxed (1,66:1). Mit Craig Peck, Wendy Bednarz, Mark Collver, Donnie Bowers u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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