Eine Gruppe junger Schauspieler nimmt an einem Seminar in einem einsam gelegenen Waldhaus teil. Die Legende besagt, daß der Ort seit Jahren verflucht sei. Des Nachts schleichen auch tatsächlich merkwürdige Gestalten ums Haus. Es sind die zu sabbernden Irren gewordenen Überlebenden einer Filmcrew, die vor -zig Jahren in den Wäldern verunglückte. Jetzt muß ein Jungmime nach dem anderen sterben…
Noch ein Direct-to-Video-Streifen, die zur Zeit den US-Markt überschwemmen. Mit einfachen Mitteln hergestellt und recht simpel erzählt, kann „Hollywood’s New Blood“ noch nicht einmal mit auffälligen Splatterszenen aufwarten. Die anfangs stimmungsvollen Bildern der Wälder nerven bald total ab, zumal sich immer wieder die gleiche Tonkulisse dazu erhebt– ein Rumoren wie im tiefsten Dschungel. Außerdem trifft man bei der Geschichte auf einige Ungereimtheiten, die einem bis zum Ende nicht aus dem Kopf gehen. Um Spielfilmlänge zu erreichen, werden vor den Endcredits noch einmal diverse Szenen wiederholt. Lächerlich. Mit Bobby Johnson, Francine Lapensee, Joe Balogh, Martie Allyne u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin