Die Anthropologin Evelyn Howard läßt sich im philippinischen Urwald von dem abgewrackten Hubschrauberpiloten Harry in das Dschungelcamp einer Expeditionsgruppe fliegen. Unterwegs wird der Helikopter beschossen und muß notlanden. Mit Müh und Not gelingt es den beiden, das Lager zu erreichen. Doch das richtige Grauen beginnt erst, denn seltsame Kreaturen –halb Mensch, halb Echse– machen die Gegend unsicher…
Ist es wirklich wahr, daß Gus Trikonis auch für den ungleich besseren „The Evil– Macht des Bösen“ verantwortlich sein soll, denn zwischen diesem und „Im Dschungel des Schreckens“ liegen Welten. Seine sehr naive Mischung aus Abenteuer-Kitsch und Monstermovie ist nämlich kaum mehr als eine Ansammlung absurder Ideen und haarsträubender Details (z.B. Straßenpflaster und Gaslaterne im Dschungelcamp!). Irgendwie paßt da eins nicht zum anderen. Der deutsche Videoalternativtitel „Easy Flyer“ ist wohl darauf zurückzuführen, daß Hauptdarsteller Peter Fonda mit dem Biker-Kultfilm „Easy Rider“ zu Berühmtheit kam, oder? Des weiteren mit Deborah Raffin, John Amos u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin