Der vierjährige Adam, der autistische Sohn von Linda und Peter Pratman, wird von den meisten Mitmenschen verspottet und gehänselt. Selbst sein Großvater macht da keine Ausnahme. Plötzlich sterben nach und nach alle Personen, die Adam übel mitgespielt haben. In Linda wächst der Verdacht, daß ihr Sohn ein Mörder sein könnte. Nur der Hauslehrer Clyde Lovett glaubt noch an den Jungen, der sich immer merkwürdiger benimmt…
Zwei Fragen beschäftigen mich im Zusammenhang mit „Wiege des Terrors“. 1) Warum tauchen immer öfter so viele namhafte Schauspieler nur noch in TV-Filmen auf und 2) warum hat George Mihalka nicht mehr den Mut, seine letzten Werke mit der gleichen Bissigkeit wie in „Blutiger Valentinstag“ zu versehen? Ist es die Angst vor den Produzenten, oder ist es einfach nur Selbstzufriedenheit wie z. B. bei Tobe Hooper oder Wes Craven? Nun gut „Wiege des Terrors“ ist für einen Fernsehfilm ganz ok, die Handlung ist nicht unbedingt spannungsarm, und die Morde sind auch typischer Genrestandard. Was ist es also, was mir an „Wiege des Terrors“ irgendwie nicht gefällt? Findet es selbst heraus. Mit Darlanne Fluegel, James Brolin, M. Emmet Walsh, Denise Crosby u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin