Andrew und Cynthia erleben den schönsten Tag ihres Lebens: sie heiraten. Doch ihre Liebe erlebt nicht einmal den nächsten Tag. Bei einem Überfall brutaler Schläger wird Andrew getötet und Cynthia vergewaltigt. Nach der Tat steht sie unter einem dermaßen großen Schock, daß sie eine Schaufensterpuppe für Andrew hält. Als die Killer davon Wind bekommen, daß Cynthias Erinnerungen langsam zurückkommen, machen sie Jagd auf die junge Frau.
Das kann doch alles irgendwie nicht wahr sein! „Blutige Flitterwochen“ ist ein mies zusammengeschusterter Z-Film, der sogar im Vergleich zu Ted V.Mikels Gesamtwerk hinterherhinkt. Schlecht gespielt, öde inszeniert und in der deutsche Fassung noch geschnitten sowie lustlos synchronisiert. Der Stoff selbst riecht stark nach Parodie, ist aber, wenn überhaupt, nur eine ungewollte. William Smith wird in einer Nebenrolle verbraten. Des weiteren mit Caroline Ludvik, Crystal Carson, Chip Hall, Tom Reilly u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin