Die Polizistin Kris Anderson hat das sogenannte Zweite Gesicht. Mit ihren hellseherischen Fähigkeiten, die sich in Visionen offenbaren, ist es ihr schon oft gelungen, schwierige Fälle zu lösen. Als eine vermögende alte Frau auf mysteriöse Weise ermordet wird und nun der offenbar psychopathische Täter hinter den Erben her ist, dienen Kris’ Visionen dazu, schnell den vermeintlichen Mörder dingfest zu machen. Doch der wahre Täter ist schlauer, denn er hat Kris und ihre Träume auf seine Weise manipuliert…
Auch wenn sich der Kurzinhalt recht gut anhört, so ist „Killing Dreams“ kaum mehr als ein trivialer Kriminalfilm, der nicht aus den Hüften kommt. Hat schon Wes Craven mit seinem „Night Visions“ beim gleichen Thema mehr oder weniger versagt, so ist dem unbekannten Rene Bonniere wahrlich kein Ruhmesblatt zu verleihen, denn sein Film sieht aus wie jeder andere auch. Inhalt sowie Bilder sind beliebig austauschbar, die Schauspieler leiern teilnahmslos ihre Dialoge herunter. Mit Patsy Kensit, Kris Anderson, David Manners, Andrew McCarthy u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin