Ein Serienkiller macht die Gegend unsicher. Vier Jugendliche, die zu diesem Zeitpunkt etwas alkoholisiert sind, werden zu wichtigen Zeugen, denen man allerdings keinen Glauben schenkt. Sarah ist davon so gefrustet, daß sie beschließt, den Mörder auf eigene Faust zu suchen. Klar, daß sie dabei genau in das Visier des Killers gerät...
Ja, ja, und in Australien hat wohl auch jeder „Scream“ gesehen. Nur so kann man sich diesen amateurhaften Schlitzerfilm erklären, der hierzulande noch mit einer scheußlichen Synchronisation weiter in die Untiefen des Genres gezogen wurde. Ash Smith, der sein handwerklichen Unkönnen wohl selbst so einschätzte, legt sein Hauptaugenmerk und sein ganzes Talent in die breit ausgewaltzten Mordszenen, läßt dafür aber zwischendurch die Zügel derart schleifen, daß man sich in einem billigen TV-Film wähnt, denn die Optik erinnert stark an alte Direct-to-Video-Zeiten. So etwas nennt man dann wohl filmische Achterbahnfahrt, oder? Auf DVD 16:9. Mit Shanda Besler, Shawn Wright, Brandon O’Dell, Fred Allen u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin